Wie werde ich Meisterin / Meister ?

Diese Ausbildung bringt neue Zukunftsperspektiven in den Betrieb, sie stärkt die Konkurrenzfähigkeit und hilft bei der Überprüfung der Wirtschaftlichkeit und des Erfolges.

Die Meisterausbildung sichert die Ausbildung des Nachwuchses und ermöglicht die Weiterqualifizierung bis zu einer vollgültigen Matura – durch die Berufsreifeprüfung, denn sie ersetzt den Fachbereichsteil.


1. Als Facharbeiter in einem landwirtschaftlichen Beruf
mindestens 3-jährige praktische Tätigkeit,
Vollendung des 21. Lebensjahres Besuch eines Vorbereitungslehrganges mit mindesten 240 Unterrichtseinheiten und Meisterprüfung.


2. Zweiter Bildungsweg
mindestens 7-jährige praktische Tätigkeit in einem Zweig der Land- und Forstwirtschaft (nebenberuflich mind. 20 Wochenstunden) Besuch eines Vorbereitungslehrganges mit mindesten 360 Unterrichtseinheiten und Meisterprüfung.


3. Selbstständige in der Landwirtschaft:
Vollendung des 24. Lebensjahres, mindestens 3-jährige Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes im Nebenerwerb,
Besuch eines Vorbereitungslehrganges mit mindesten 360 Unterrichtseinheiten und Meisterprüfung.

Autor:
Helga Larcher
17.01.2018